Die Animefans unter euch werden jetzt wohl ein Freudetanz aufführen, denn seit meinem letzten Animereview sind Monate vergangen. Leider schau ich auch wirklich nur noch selten Animes und wenn ich etwas schaue, dann ist es Fullmetal Alchemist oder Bleach, die ich beide noch nicht beendet habe und somit auch kein Review schreiben kann. Zurück aber zum eigentlichen Thema: Akagami no Shirayukihime.


Handlung

Shirayuki ist eine Kräuterheilerin und lebt in einem Dorf in Tanbarun. Sie hat stechend rote Haare, weshalb sie überall auffällt, egal wohin sie geht. Als der Prinz von Tanbarun sie wegen ihres roten Haares für sich haben will, verlässt sie ihre Heimat. Auf ihrer Reise lernt sie den gutaussehenden Prinz Zen und seine Leibwächter Kiki und Mitsuhide kennen. Gemeinsam mit ihren neuen Freunden geht sie nach Clarines, um dort ihre Kräuterkenntnisse weiterzubilden.


Falls ihr einen süssen Anime mit nur zwei Staffeln sehen wollte, kann ich euch diesen Anime sehr empfehlen. Denn dieser Anime ist wirklich zuckersüss! Zuerst dachte ich noch, dass er etwas ernster wird, denn in der ersten Folge wird der machtgierige Prinz von Tanbarun beschrieben. Deshalb machte ich mich schon auf viel Action gefasst. Ich merkte aber gleich, dass dieser Anime eine Romanze und Komödie ist.

Besonders überzeugt hat mich Shirayuki. Sie musste schon früh für sich selber sorgen und kennt sich mit vielen Kräutern aus. Ich befürchtete, dass Shirayuki, nachdem sie Zen kennengelernt hat, in die Rolle der Damsell in Distress fallen wird. Also eine Jungfrau in Nöten, die immer und überall gerettet werden muss. Ha! Stimmt nicht! Denn Shirayuki weiss sich mit ihren Kräutern gut zu wehren, falls dies notwendig ist.
Kommen wir zu Zen, der wohl süsseste Prinz den es gibt! Kaum tauchte er auf, war ich hin und weg. Von der ersten Sekunde an shippte ich ihn mit Shirayuki, weil sie zusammen super niedlich sind. Er ist zwar ein Prinz, aber auch ein kleiner Rebell. Er drückt sich gerne von Bürokram und begleitet Shirayuki auf ihren Reisen.

Es gibt auch noch den ein oder anderen tollen Nebencharakter, die man aber alle nur recht oberflächlich kennenlernt, weil der Anime nur so wenige Folgen hat. Wir lernen vor allem die Probleme von Shirayuki und Zen kennen, diese werden aber relativ schnell abgehandelt. Bisher habe ich nur die erste Staffel gesehen, aber der Anime konnte mich mit seinen 12 Folgen sehr überzeugen. Wenn man auf Komödien und Romanzen steht, ist Akagami no Shirayukihime perfekt für zwischendurch!

Written by Julia

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