Hallo ihr lieben!

Gerade habe ich „Silber – das dritte Buch der Träume“ fertig gelesen. Das Buch ist, achtung Anspielung, ein wahrer Traum! Vom Cover bis zur Danksagung habe ich mich wahrlich in das Buch verliebt und es zeigte mir wieder einmal, wie sehr ich den Schreibstil und Humor von Kerstin Gier mag!

Zur Handlung

Es ist März, in London steht der Frühling vor der Tür – und Liv Silber vor drei Problemen. Erstens: Sie hat Henry angelogen. Zweitens: Die Sache mit den Träumen wird immer gefährlicher. Arthur hat Geheimnisse der Traumwelt ergründet, durch die er unfassbares Unheil anrichten kann. Er muss unbedingt aufgehalten werden. Drittens: Livs Mutter Ann und Graysons Vater Ernest wollen im Juni heiraten. Und das böse Bocker, die Großmutter von Grayson, hat für die Hochzeit ihres Sohnes große Pläne, allerdings ganz andere als die Braut. Liv hat wirklich alle Hände voll zu tun, um die drohenden Katastrophen abzuwenden…

Meinung

Kommen wir zuerst zum Cover. Ich mag nicht nur den Schutzumschlag, der perfekt zu seinen Vorgängern passt, sondern auch das eigentliche Hard Cover. Wie bei den zwei Büchern zuvor passt es perfekt zum Buch und ich bin ein sehr grosser Fan davon, wenn die Umschläge zum Inhalt des Buches passen.
Nachdem ich zwei totale Flops gelesen hatte, kam mir „Silber – das dritte Buch der Träume“ gerade recht. Das ich Kertin Giers Schreibstil liebe ist schon lange kein Geheimnis mehr und ich wusste von der ersten Seite an, das ich auch dieses Buch mögen würde.

Die Auflösung mit Secrecy fand ich sehr gelungen, obwohl ich zu beginn der Silber Trilogie recht skeptisch gegenüber dem Tittel-Tattel-Blog war. Es war eine lustige Abwechslung und man erhält Eindrücke in das Leben von anderen Charakteren.
Auch wenn gewisse Charaktere wirklich zu übertrieben böse dargestellt werden, wie zum Beispiel Arthur und Anabel, störte mich das nur ganz wenig beim Lesen. Alle anderen, zutiefst liebenswürdigen Figuren, wie Mia oder Grayson machen das alles wieder wett.

Das Buch kann ich jedem ans Herzen legen, der ein unterhaltsames Buch für zwischendurch braucht. Man liest sich sehr schnell ein und ist so mittendrin in der Geschichte. Kerstin Gier hat einen angenehmen Humor und man muss immer wieder schmunzeln. Da mein Bewertungssystem noch nicht ganz perfektioniert ist, gebe ich dem Buch halt ganz klassisch 5 von 5 Punkten.

Eigentlich müsste ich alleine schon einen Extra-Punkt für ihre Danksagung verteilen. Viele Autoren rattern die übliche „Ich danke…“-Liste runter, während Kerstin Gier davon schreibt, wie sie sich einen Bambusspross ins Auge rammte und in die Notaufnahme musste. Ich hoffe sie hat sich zwischenzeitlich von diesem Vorfall erholt!

xo Julia

Vergebt mir bitte das miserable Foto. Ich bin begabter darin, Texte zu schreiben, als Bücher zu fotografieren. Und da ich keine hoch professionelle Kamera besitze, muss mein Smartphone vorläufig genügen.

Written by Julia

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